Hunde

astoral Almazyme h.a.

  • Art.-Nr.
  • 329521
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Beschreibung

Astoral Almazyme h.a. für Hunde und Katzen mit Futterunverträglichkeiten: die bewährte Verdauungshilfe als hypoallergene (HA) Variante.

Details:

  • ohne pflanzliche und tierische Proteine (außer Enzymen)
  • ohne Hefen, Aromastoffen und Konservierungsstoffe
  • bei nachlassender Vitalität und Leistungsfähigkeit, schlechter Verdauung und stumpfen Fell

Astoral Almazyme bei:

  • nachlassende Vitalität und Leistungsfähigkeit
  • stumpfes Fell
  • schlechte Verdauung

Zusammensetzung: Kartoffelstärke, Fleisch- und tierische Nebenerzeugnisse (Schweinepankreas 20 %)

Zusatzstoffe je kg: Vitamin B12 180 000 mag, Biotin 20.000 mag, Folsäure 95 mg, Niacin 4 000 mg, Lecithin 47 000 mg

Wesentliche ernährungspysiologische Merkmale:
Leichtverdauliche Ausgangserzeugnisse (mit hohen Enzymgehalten an Lipasen, Amylasen und Proteasen, insbesondere Trypsin, Chymotrypsin, Bromelain, Papain), niedriger Fettgehalt

Inhaltsstoffe: Protein 13,2 %, Fettgehalt 3,9 %, Rohfaser 8,3 %, anorganische Stoffe 4,7 %

Fütterungsempfehlung:
kleine Hunderassen/Katzen:  4 g (1 ML)
mittlere Hunderassen:            8 g (2 ML)
große Hunderassen:             12 g (3 ML)

Pulver sorgfältig unter das Futter mischen.

Fütterungsdauer: 3 - 12 Wochen, bei chronischer Insuffizienz der Bauchspeicheldrüse lebenslange Gabe

Hinweise: Unzureichende Verdaaungsaktivität äußert sich in

  • Dysbiosen des Dickdarms
  • Meteorismus
  • Flatulenz
  • dünnbreiigem Kot
  • stumpfen fell
  • abnehmender Leistungsbereitschaft

Nicht selten ist dafür ursächlich eine verminderte Enzymausschüttung des Pankreas verantwortlich. Die Enzym-Eigensynthese kann durch unterschiedliche Einflussfaktoren temporär herabgesetzt sein, wie etwa durch Stress, Futterumstellungen und -unverträglichkeiten oder aber dauerhaft durch zunehmendes Alter. Auch weisen bestimmte Rassen eine genetisch bedingte Pankreasinsuffizienz auf.

Unter natürlichen Bedingungen können carnivore Tiere Mängel der exokrinen Enzymversorgung überbrücken, indem sie autolytische Reifungsprozesse im Fleisch oder bakterielle Zersetzungsprozesse nutzen. Die industrielle Herstellung von Hundefutter bedingt auf Grund der Hitzeeinwirkung einen Mangel dieser kompensatorischen autolytischen Nahrungsenzyme.

Leicht verdauliche, fettarme Einzelfuttermittel in Kombination mit einer temporären oder ständigen Enzymsubstitution sind daher geeignet, entsprechende endogene Verdauungsdefizite auszugleichen.

Die Geamtwirkung wird unterstützt durch Hefe, Vitamine und Fructo-Oligosaccaride, die als präbiotisch wirkende Stoffe die günstige Milchsäurebakterienflora im Darm fördern.

 

 

 

 

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